live!

  • Samstag 23.2.19
    doors 19.00, show 19.30

    THE LEMONHEADS (USA)

    support KARL (SWE)

    Sa 23.2.19

    THE LEMONHEADS (USA)

    support KARL (SWE)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 44
    Abendkasse: chf 46 (ohne Gewähr)

    Evan Dando is back! Mit seiner Band The Lemonheads gehörte er insbesondere in den neunziger Jahren zur unbestrittenen Speerspitze der Independent-Szene. Nicht umsonst werden US-Amerikaner gerne in einem Atemzug mit Bands wie "Nirvana", "Pearl Jam" oder "Soundgarden" genannt. Seit der Veröffentlichung der letzten Platte "Varshons", einer Sammlung von grandiosen Cover-Songs, wurde es wieder ruhig um den exzentrischen und unglaublich talentierten Evan Dando und seine Lemonheads. Mit "Varshions 2" haben sie jetzt endlich einen Nachfolger angekündigt, auf welchen wir zusammen mit alten Hits wie "Into Your Arms" oder "Mrs. Robinson" am Samstag, 23. Februar im Mascotte Zürich anstossen. 

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  • Dienstag 5.3.19
    doors 19.30, show 20.30

    NIGHT LOVELL (CAN)

    «+ Sounds: DJ Undeey»

    Di 5.3.19

    «+ Sounds: DJ Undeey»

    NIGHT LOVELL (CAN)

    doors 19.30, show 20.30

    Vorverkauf: chf 35
    Abendkasse: chf 39 (ohne Gewähr)

    Der Kanadische Star Night Lovell, bekannt für seine Interpretation des Cloud-Raps mit vielen Underground-Trap Einflüssen, besucht am Montag 05. März das Mascotte in Zürich. 

    Bekannt wurde der, als Shermar Paul getaufte 21 jährige Rapper, erstmals auf Soundcloud als er Beats auf der Plattform veröffentlichte (unter dem seinem damaligen Pseudonym KLNV) und erreichte grossen Kommerziellen Erfolg in 2014 mit seinem debut Album 'Concept Vague'. Nun ist er zurück mit seinem neuen Album 'GOOD NIGHT LOVELL'.

     

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  • Montag 11.3.19
    doors 19.00, show 19.30

    WILD NOTHING (USA)

    support Streets Of Roya (ZH)

    Mo 11.3.19

    WILD NOTHING (USA)

    support Streets Of Roya (ZH)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 34
    Abendkasse: chf 36 (ohne Gewähr)

    Es ist die Ruhe seiner beschaulichen Heimatstadt, die Jack Tatum seit 2009 Zeit für die Muse gibt. Im letzten Highschool-Jahr beginnt der Junge aus Blacksburg, Virginia, in seinem Schlafzimmer Songs aufzunehmen. Gitarre, Bass, Drum Machine und ein Laptop – das moderne Ein-Mann-Studio beherrscht Tatum bald aus dem Effeff. Als er unter dem Pseudonym Wild Nothing einige Songs auf MySpace hochlädt, wird das Indielabel Captured Tracks auf ihn aufmerksam. Insbesondere eine Coverversion des Kate Bush-Stücks "Cloudbusting" erreicht Plattenfirma und Blogosphäre. Zu seinem schimmernden Dreampop, von den Shoegaze-Heroen My Bloody Valentine schwer informiert, lassen sich mit dem Mitte 2010 erscheinenden Debüt "Gemini" dann auch weltweit Wunderkerzen anzünden. Ausführlich frönt das Album Tatums Liebe zum britischen Indiepop der 1980er, vor allem zu The Smiths, aber auch zeitgenössischeren Acts wie The Radio Dept. oder Ariel Pink.

    "So if 'Indigo' is not timeless then it's at least 'out of time'", sagt Jack Tatum alias Wild Nothing da im Pressetext zu seinem mittlerweile vierten Werk "Indigo" und erzählt, wie dringend er wollte, dass das gute Stück nach einem klassischen Studioalbum klingen würde und gleichzeitig nach seinen eigenen musikalischen Helden. Klingt alles irgendwie recht offen, um nicht sogar den bösen Begriff "schwammig" zu verwenden. Nicht Fisch, nicht Fleisch, mit Sicherheit kein schlabbrig gekochtes Gemüse, und doch eine knallbunte Farbpracht wie auf einer Sommerwiese bietet der Nachfolger des 2016 veröffentlichten "Life of pause" natürlich trotzdem. Letzteres war ja auch schon so ein Pop-Knallbonbon des einst auf der Chillwave surfenden Tatums, der sich in den Nachtclubs dieser Welt hörbar wohlfühlt. Und dennoch: So manches Mal wirkt das Aufflackern des Lichts von der Disco-Kugel fast ein bisschen melancholisch.

    Ohne eine gewisse Schwere oder Tiefe gehts bei Tatum dann eben auch nicht voran, wenngleich er sich von dem vertonten Sehnsuchts-Blick durch Milchglas mittlerweile ein ganzes Stück entfernt hat. Und so lassen sich zu den elf neuen Stücken auf "Indigo" sowohl die Hüften bewegen als auch die Augen ausweinen, hier darf und sollte man die Arme euphorisiert in die Höhe strecken und von den schönsten, unrealistischsten Dingen auf der Welt träumen. Allein schon der Opener "Letting go" ist derart lupenreiner wie gehaltvoller Pop, der selbst im Backofen-Sommer 2018 für Erfrischung bei dem einen oder anderen Hörer gesorgt haben dürfte – und dabei gehts hier um den symbolischen Wiederaufbau des Selbst nach dem Zusammenbruch einer Beziehung: "I want to be happier now / I want to be more than closed / Surreal, the way you made me out / The way you crashed me down." Klar zuckt da die Nadel auf dem Kitsch-Seismographen sofort los. Aber in einer Welt, in der Regenbogen-Einhörner und Flamingos miteinander im Pool plantschen, sollte das absolut in Ordnung gehen. Hauptsache Frieden.

    Selbigen dürfte Tatum allem Anschein nach längst mit sich gemacht haben. "Indigo" ist aus einem Guss und versteckt weder seine Pinke Zuckerwatten-Seite noch seinen langen dunklen Schatten. Der sanfte Eineinhalb-Minüter "Dollhouse" startet am Strand inklusive Kindergeschrei im Hintergrund, scheint plötzlich wellenartig zu verschwinden und ebnet damit den Weg für die Hafen-Fete von "Canyon on fire", das mit Rhythmus im Blut, Strom in den Gitarren und Partyhüten auf dem Kopf zum Tanz der etwas anderen Art einlädt. "Oscillation" hingegen sucht den Kampf mit dem Sturm auf offenen Gewässern, verwegen kommt das daher, fast schon lebensmüde und in dieser Abenteuerlichkeit doch auch wieder irgendwie romantisch. Und wenn Tatum schon so geradezu ansteckend die Welt umarmt, dreht man den Lautstärkeregler zu "Through windows" am besten etwas auf, während man die heimischen Fenster weit öffnet – davon darf sich gern jeder eine dicke Scheibe abschneiden. Mit dem schwermütigen "Bend" endet dieser Ausflug durch einen merkwürdigen Sommer, noch merkwürdigere Clubs, die merkwürdigsten Momente überhaupt, genauso, wie man ihn sich anfangs schon gedacht hat. In allerlei Blau-Schattierungen flimmert "Indigo" zum Schluss vorm inneren Auge vorbei, bis es einfach verstummt. Aus. Schwarz. Nun bitte weiterträumen.

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  • Samstag 16.3.19
    doors 19.00, show 19.30

    IZAL (ESP)

    support tbc

    Sa 16.3.19

    IZAL (ESP)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 39
    Abendkasse: chf 44 (ohne Gewähr)

    IZAL macht sozusagen eine 180-Grad-Drehung in der Art wie sie Musik und ihr Management verstehen. Nach vielen Jahren gemeinsamer Arbeit haben sich fünf Musiker zusammengeschlossen und in nur einem Jahr, basierend auf purer Anstrengung und Qualität, ein neues musikalisches Projekt zusammengestellt:
    IZAL. Mit dem Slogan: It’s music above all!

    Die Band hat als Headliner an den wichtigsten Festivals in Spanien gespielt: Sonorama Ribera, FIB, Low Festival und DCODE und wurde von den Festivalbesuchern zur beliebtesten Band gewählt.

    "Autoterapia", das vierte Studioalbum der Band, hat in Spanien die Spitze der Verkaufsrangliste erreicht. Im Februar 2019 startet IZAL eine Tour mit dem Namen "Gira Autoterapia". Sie werden einige Länder in Europa Besuchen wie Grossbritannien, Irland und die Schweiz. Es ist IZAL’s erstes Mal in der Schweiz. Am Samstag, 16. März wird im Mascotte Zürich gerockt!                                                       

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  • Samstag 23.3.19
    doors 19.00, show 19.30

    UMSE (D)

    «"Durch die Wolkendecke" Tour 2019»
    support tbc

    Sa 23.3.19

    «"Durch die Wolkendecke" Tour 2019»

    UMSE (D)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 43
    Abendkasse: chf 45 (ohne Gewähr)

    Umse ist ein Kind des Ruhrpotts – und ewig Reisender. Ein Malocher-MC mit langem Atem, der sich endlich auszahlt. Für sein neues Album nahm er sich zwei Jahre Zeit, musste Tiefschläge überwinden, um "Durch die Wolkendecke" gehen zu können. Und genau so heisst auch seine aktuelle Platte.  

    Als Christoph Umbeck 1983 in Ratingen geboren, wächst der Teenager mit dem ersten grossen Deutschrap-Boom auf und beginnt um die Jahrtausendwende selbst mit dem Texten. Vor knapp einer Dekade kreierte Umse einen ersten kleinen Online-Buzz, nachdem seine Debüt-EP "Smart und weise" über 20.000 mal runtergeladen wurde und die MySpace-Community in 2007 zum "Most Wanted Artist" des Jahres wählte. Seit 2013 veröffentlicht Umse über Jakarta Records, das Kölner Label, das schon früh die internationalen Talente "Anderson .Paak", "AMNOBODI" und "Oddisee" entdeckte. Erst vor wenigen Monaten erschien das aktuelle Album "Durch die Wolkendecke", die gleichnamige Tour diesen Herbst lief mehr als erfolgreich.

    Im Frühjahr 2019 ist es soweit und Umse plus Gang kehrt zurück in die Clubs, um am Samstag, 23. März im Mascotte Zürich einmal mehr zu beweisen, dass Rap noch Tiefe, Attitude und Punch hat. 

     

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  • Montag 25.3.19
    doors 19.00, show 19.30

    MARIBOU STATE (UK)

    support tbc

    Mo 25.3.19

    MARIBOU STATE (UK)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 36
    Abendkasse: chf 38 (ohne Gewähr)

    Geschlagene drei Jahre war es recht ruhig um die beiden DJs und Produzenten von Maribou State. Mit ihrem Debütalbum "Portraits" und diversen Remixes, etwa für Kelis oder Lana del Rey, katapultierte sich das Duo 2015 urplötzlich auf die großen Bühnen und Festivals dieser Welt. Jetzt bringen Chris Davids und Liam Ivory endlich ein neues Album raus: "Kingdoms In Colour" heißt die Platte. Und wie schon für das Debüt, haben die beiden mit der britischen Sängerin Holly Walker und erstmals auch mit Khruangbin zusammengearbeitet. Khruangbin sind drei Klangvirtuosen aus Texas, die mit Sorgfalt und Liebe zu Gitarre, Bass und Drums vornehmlich Instrumentalmusik zaubern. Wo Samples und Instrumente zusammentreffen, entsteht eine wahnsinnig ausgefeilte Soundlandschaft zwischen Ethno-Elementen, Lounge-Grooves, psychedelischen Riffs und Beatmusik.

     

    In einem Musikgeschäft in Peking haben Chris und Liam für den Song "Nervous Tics" ein Guzheng aufgenommen, ein chinesisches Saiteninstrument, das die Grundlage des Songs bildet. Von hier aus wächst der Track zu einem wunderschönen Klanggebilde aus schreitenden Drums und fröhlich zuckenden Synthies. Nervös klingt das aber nicht, eher heilend und aufmunternd. Im Text beklagt sich Maribou State über die omnipräsenten Smartphones, die uns mit ständigen Schlagzeilen und "hyperrealen Instagram-Bildern" in den Wahnsinn treiben. Insofern kann man den Song tatsächlich als Gegenmaßnahme betrachten.

    "Feel Good", der Titel der durch die Zusammenarbeit mit Khruangbin entstanden ist, lädt durch die angenehme Klang-Atmosphäre förmlich zum Einlullen ein - einfach nur zurücklehnen, sich gut fühlen und dabei jede einzelne Zelle auf sich wirken lassen. So lässt sich nun mit dem soeben erschienenen "Kingdoms In Colour" wunderbar zurücklehnen und auf die Live-Show von Maribou State warten, welche am Mi, 25. März im Zürcher mascotte stattfinden wird.

     

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  • Freitag 29.3.19
    doors 19.00, show 19.30

    ADY SULEIMAN (UK)

    support tbc

    Fr 29.3.19

    ADY SULEIMAN (UK)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 32
    Abendkasse; chf 34 (ohne Gewähr)

     

    Ady Suleiman versteckt seine Emotionen nicht hinter abstrakten Lyrics und macht kein Geheimnis aus eigenen Ängsten und inneren Verletzungen. Der Singer-Songwriter aus dem englischen Grantham mit Wurzeln in Tansania singt offen über richtige oder falsche Liebe wie über den Tod eines guten Freundes.

    Der Brite erreicht erste Berühmtheit, als BBC Radio 6-Moderator Gilles Peterson ihn bei seinen Worldwide Awards zum Durchbruchskünstler des Jahres kürt. In der Folge veröffentlicht Suleiman ab 2015 zahlreiche EPs ("This Is My EP", "What's The Score"). Auf Tournee begleitet er Michael KiwanukaLeon BridgesFat Freddy's Drop und Lianne La Havas.

    Sein letztjähriges Debüt-Album ist so vielfältig wie sein Schöpfer und die Themen darauf: Vintage Soul verschmilzt mit R&B und die Songs werden angereichert mit Reggae, Jazz, Funk und Folk. Lieder voller Abwechslung und Ehrlichkeit. Der 25-jährige Sänger will authentisch klingen und bewegen: “Ich will nicht das meine Songs perfekt klingen, denn so ist das echte Leben nun mal nicht.”

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  • Mittwoch 3.4.19
    doors 19.00, show 19.30

    KT TUNSTALL (UK)

    support LAUREL (UK)

    Mi 3.4.19

    KT TUNSTALL (UK)

    support LAUREL (UK)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 65

    Abendkasse : chf 67

    KT Tunstall ist zurück mit neuen, inspirierenden und emotional geladenen Songs, voller Energie und mit ihrer unverkennbar kraftvollen Stimme.
    Am Mittwoch, 3. April 2019 tritt die Sängerin im Mascotte in Zürich auf.

     


    Ihre Hits «Black Horse & The Cherry Tree» aus dem Jahr 2006 und «Suddenly I See» aus 2007 sind jedem noch geläufig und in guter Erinnerung. Die neue Single «The River» kommt mit rockigen, rhythmischen Gitarrenriffs daher und einem eingängigen Refrain, wie man es von KT Tunstalls Hits kennt.

    Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin geht im Frühjahr 2019 mit ihrem neuen Album «WAX» auf Europa-Tournee. Im Rahmen dieser Tournee beehrt KT Tunstall das Zürcher Mascotte am Mittwoch, 3. April 2019. Die Fans dürfen sich freuen: Für die Konzerte Kündigt KT ein aufregend kreatives Set-up an, das einige Überraschungen bereithält.

    Das sechste Studioalbum von KT hat sie komplett selbst geschrieben. Produziert wurde die neue Platte von Nick McCarthy, dem Gründungsmitglied der weltbekannten Band Franz Ferdinand. «WAX» bietet auch Co-Writing-Beiträge unter anderem von Kings Of Leon Produzent Angelo Petraglia. Nach «KIN», ist «WAX» die zweite Platte einer Trilogie, die sich den Themen Körper, Geist und Seele widmet. In der ersten Single «The River», erklärt KT, geht es darum, dem Wahnsinn in der Welt zu entfliehen, schlechten Beziehungen zu entkommen und rein gewaschen zu werden – um Emanzipation durch die Natur also.

    Man darf gespannt sein auf die neuen Töne und die starke Stimme von KT Tunstall, die sie am 3. April 2019 zum Tourabschluss in Zürich präsentieren wird.

     

     

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  • Dienstag 9.4.19
    doors 21.00, show 21.30

    12th BAND
    COVERSONG CONTEST

    «Hosted by Dustin Verbeek»

    Di 9.4.19

    «Hosted by Dustin Verbeek»

    12th BAND
    COVERSONG CONTEST

    doors 21.00, show 21.30

    Abendkasse 15.-

    14 Bands kämpfen um Ru(h)m, Ehre und den Skull-Pokal!

    Competitors:

    ATTRACTED BY GOATS / FAME / FIVE RUSTY HORIZONS/ FURCHENSCHWEISS / GREATASSTITS / KABUKI JOE / KING ZEBRA / SHLEEP! / SOULS REVIVAL / SPANDEX OF DOOM / THE SHATTERED MIND MACHINE / THE SICK FOX / THE WHITE LINES / TO BE ADDICTED

     

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  • Samstag 13.4.19
    doors 19.00, show 19.30

    JOHN J. PRESLEY (UK)

    support tbc

    Sa 13.4.19

    JOHN J. PRESLEY (UK)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 29

    Abendkasse: chf 32

    “Check this guy out...flying the flag for garage rock. " Jack Saunders, BBC Radio 1

    ".. Such a distinctive sound.." Cerys Matthews, BBC Radio 2

    "...Electric blues rock maverick.." Classic Rock Magazine

    "Absolutely brilliant..." Simone Butler (Primal Scream)

    "...A searing, soulful touch..an oasis of calm amongst the torrent of noise...” The Times

    "...a ferocious belly deep sound but somehow tender with it..." The Guardian

    "...A beautiful noise that at once grips and beguiles, as befits a natural born storyteller...” The Quietus

    Celebrated mood-maker and electric bluesman John J Presley has announced details of his debut album: As The Night Draws In will be released physically and digitally on January 25th 2019 through Nica Records/AWAL and BMG. Alongside the title unveiling, Presley has released the visuals for his menacing new single ‘Rise And Fall’. Watch here .

    This latest release from the forthcoming album has continued to gain a massive trajectory of support across the board after the first single True Love Waits . Presley sees support from every corner - from Cerys Matthews (BBC Radio 2) to BBC Radio 1 indie anthem conductor Jack Saunders, long term supporters John Kennedy and Radio X. Rise and Fall is also currently sitting high on the Amazing Radio A-list.

     

    As The Night Draws In sees Presley draw deeper than ever before in his songwriting and arranging - sweeping orchestral lines coupled with menacing drones and experimental flourishes, conjuring up his more evocative side. The roots of his sound though remain in the blues, and his distinctly unique guitar tone, which has already gained him an army of fans, is still very much intact.

     

    Speaking on the new record, John says: “This album is a collection of workings from the last ten years. I wanted the body of work to show all sides of the music I make – not all riffs but some moments of clarity and tenderness too. It's a reflection of frustrations and anxieties but also seeing a glimmer of light. A light to hold on to most certainly. It’s the deepest and broadest body of work I’ve done to date”.

    Presley grew up in the West Midlands and over the past few years has lived in London and Brighton - which he now calls home. Birmingham was where he began to play and tread the boards and as soon as his debut single release hit the airwaves through Zane Lowe on Radio 1 his live show was very much in demand. The journey started there and after 2 hugely successful singles and EP release, Presley is now ready to sign off on his first long player.

    His approach to challenging genre limitations has put his trademark skills in high demand, notably playing as part of Duke Garwood's live band, as well as previously performing on guitar duties for the live show surrounding Ed Harcourt's latest release. Lyrically, As The Night Draws In s how s Presley pulling and pushing against frustrations and anxieties; a narrative about exploring and finding the ultimate freedom. Presley’s musical arsenal includes an old Gibson ES 125t, Hofner President and Fender Telecaster (to name a few), coupled with his love of valve amps and tone manipulation which is a world he also taps into on a professional level when not in the studio or out on the road.

    Some time has passed since the last EP release White Ink , which was recorded at Toe Rag Studios (The White Stripes, Metronomy). During this time John was out playing in the live arena, spending lots of time in Europe, where he toured alongside projects such as Paradise (Simone Marie from Primal Scream), Rob Ellis (PJ Harvey), Sivert Hoyem and Rob McVey (Marianne Faithfull). He was also invited to perform at a specialist film festival in Poland and play in abandoned Rothschild factories in the Czech Republic to name a few.

    As The Night Draws In was recorded between attics in North London and a secluded studio in North Wales. It’s a debut that bears all the hallmarks of this celebrated electric bluesman starting his next chapter.

     

     

     

     

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  • Samstag 22.6.19
    doors 19.00, show 19.30

    ALL THEM WITCHES (USA)

    support tbc

    Sa 22.6.19

    ALL THEM WITCHES (USA)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: 38.-

    Abendkasse : 40.-

    Die meisten Bands professionalisieren sich mit der Zahl ihrer Veröffentlichungen immer weiter. Fette Produktionen, aufgeräumter Klang und mehr Mainstreamtauglichkeit ist häufig die Folge. Den Fans der ersten Stunde missfällt das des Öfteren. Im Falle von ALL THEM WITCHES braucht solch eine Entwicklung aber niemand befürchten.

    Mit ihrem unter der Klangregie von Dave Cobb (Rival Sons, Jason Isbell, Shooter Jennings) entstandenen vierten Album hatte die Band aus Nashville, Tennessee, einen gewaltigen Entwicklungsschritt vollzogen, der ihren Schmelztiegel-Sound aus Blues, Folk, Psychedelia, Rock, Stoner und Drone auf Platte perfektionierte. Auf ATW, ihrem von Gitarrist Ben McLeod produzierten fünften Album, sehen sich All Them Witches nun wieder auf sich allein gestellt, genauso wie mit einem frischen Besetzungswechsel konfrontiert.

    Für die Aufnahmen von „ATW“ begab sich das Quartett in eine einsame Waldhütte 20 Meilen vom heimischen Nashville entfernt. Die Produktion des nunmehr fünften Albums der Band nahm Gitarrist Ben McLeod gleich selbst in die Hand. Ungewünschte Einflüsse von außen gibt es auf der Platte demnach nicht. Dem Titel entsprechend findet der Hörer hier acht Songs vor, die 100% ALL THEM WITCHES darstellen.

    So findet sich in Jonathan Draper ein Neuzugang an den Keyboards, welcher in Songs wie ‘Half-Tongue’ jedoch unmissverständlich demonstriert, dass er zwischen The Doors und Deep Purple schwingende Orgeltöne ebenso wie atmosphärische Untermalungen mindestens so gut beherrscht wie sein Vorgänger Allan Van Cleeve. Abgesehen vom schrägen Ausreißer und Opener ‘Fishbelly 86 Onions’ (der wie ein kruder Bastard aus Booker T. & The M. G.’s’ ‘Green Onions’ und Jets ‘Are You Gonna Be My Girl’ anmutet) gibt sich die das Quartett auf ATW somnambul selbstversunken und fast schon meditativ den tonalen Trance-Zuständen hin, ohne dabei auch nur ansatzweise eine sedierende Wirkung zu entfachen.

    Und wie klingt das im Jahr 2018? Definitiv nach rotzigem Stoner Rock, regelmäßig ausladend und mit einer Menge Psychedelic Rock vermischt. THE DOORS haben im Sound von ALL THEM WITCHES genauso ihre Spuren hinterlassen wie LED ZEPPELIN. Konventionelle Songstrukturen spielen für die Amerikaner dabei eine eher untergeordnete Rolle. Stattdessen gleichen die acht Songs auf „ATW“ eher einem Fluss.

    Ob Pink Floyd-verspielt wie in ‘Workhorse’ oder mit ‘Harvest Feast’ das basischste Blues-Schema in hypnotisierender Zeitlupe zelebrierend – All Them Witches zeigen uns abermals die bezaubernden Vorzüge der Entschleunigung auf.

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  • Freitag 1.11.19
    doors 19.00, show 19.30

    BLOOD RED SHOES (UK)

    support tbc

    Fr 1.11.19

    BLOOD RED SHOES (UK)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 38
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Blood Red Shoes sind zurück!

    Das Indie-Rock-Duo, bestehend aus Sängerin und Gitarristin Laura Mary-Carter sowie Drummer Steven Ansell, haut nach fünf Jahren Pause mit "Get Tragic" endlich wieder einen neuen Longplayer raus. Der kompromisslose Rock von früher weicht einer größeren Spielfreude, auch der Gesang steht mehr im Fokus.

    Sie kommen zwar aus dem englischen Brighton, sind dort aber nicht aufgewachsen. Nach dem Auseinandergehen ihrer vorherigen Bands Cat On Form (Steve) und Lady Muck (Laura-Mary), beschließt das Duo jedenfalls gemeinsam Musik zu machen. Was als Just For Fun-Projekt beginnt, macht beiden so viel Spaß, dass sie kurz darauf die Blood Red Shoes gründen. Der Name geht übrigens auf die Schauspielerin Ginger Rogers zurück, die angeblich eine Stepptanz-Szene so oft wiederholen musste, bis sich ihre weißen Schuhe blutrot von den Wunden an den Füßen färbten. Weniger blutig, dafür aber mit viel Elan spielen die beiden in den folgenden Jahren unzählige Live Shows und beglücken das Publikum mit punkigem Garage-Sound.

    2008 erscheint das mit Spannung erwartete Debüt "Box Of Secrets", das die gewohnt roughe Instrumentierung mit einprägsamen Melodien verbindet. Mit "I Wish I Was Someone Better" verschaffen sie sich schon Fans in der Garage-Punk-Ecke. Aber noch besser gelingt ihnen das mit dem aufbrausenden "Light It Up!", das mit ihrem zweiten Album "Fire Like This" erscheint.

    Das mascotte freut sich, die beiden Vollblut-Musiker am 01. November bei ihrer einzigen CH-Show in Zürich willkommen zu heissen.

     

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