live!

  • Donnerstag 16.5.19
    doors 19.00, show 19.30

    LOOK MUM NO COMPUTER (UK)

    support tbc

    Do 16.5.19

    LOOK MUM NO COMPUTER (UK)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 34

    Abendkasse: chf 36

    Look Mum No Computer ist nicht nur der junge englische Tüftler und Musik-Nerd Sam Battle, sondern mitunter auch einer der verrücktesten und verblüffendsten Kanäle auf Youtube. Unter seinem Übernamen fertigt der Londoner Electronic Künstler selbstgemachte Maschinen und Instrumente an, die jegliche Vorstellungskraft überschreiten und sämtliche musikalische Grenzen brechen.

    Von Fahrrädern mit Synthesizer bis hin zu Flammen werfenden Orgeln: Look Mum No Computer ist Mechanik, Kunst, Comedy und Musik in einem. Vor allem ist Battle mit seinen skurrilen und atemberaubenden Bauten aber eines, einzigartig und verdammt unterhaltsam. Seine Live Shows verwandeln Alltags-Geräte in Instrumente und bieten ein Musikerlebnis abseits dieses Planeten.  

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  • Freitag 17.5.19
    doors 19.00, show 19.30

    ASHER ROTH (USA)

    «"Asleep In The Bread Aisle" 10-year anniversary tour»
    support tbc

    Fr 17.5.19

    «"Asleep In The Bread Aisle" 10-year anniversary tour»

    ASHER ROTH (USA)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 38

    Abendkasse : chf 40

    Asher Roths Debüt-Album “Asleep In The Bread Aisle” von 2009 ist ein Klassiker der jungen Rap Geschichte. Songs wie “I Love College”, “Blunt Cruisin” oder die mitreissende Single “Be By Myself” mit CeLoo Green mauserten sich schnell zu grossen Hits und Ashers Mix aus Old School Hip Hop und frechen, auf's Zeitgeschehen und Studentenleben bezogenen Lyrics machten den aus Pennsylvania stammenden Rapper zu einer schillernden Szenegrösse.

    Angefangen als Rap Nerd auf MySpace folgten auf sein erstes Album hin Zusammenarbeiten mit SRC, Universal und Musikern wie ZZ Ward, A$AP Twelvyy oder Travis Barker. Nun feiert der heute 33-Jährige das zehnjährige Jubiläum seines ersten Albums mit einer bunten Tour.

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  • Dienstag 4.6.19
    doors 19.00, show 20.00

    SINKANE (USA)

    «& Special Guests»
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    Di 4.6.19

    «& Special Guests»

    SINKANE (USA)

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    doors 19.00, show 20.00

    Vorverkauf: chf 38
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Sinkane kommen mit einem neuen Album zurück nach Zürich. Man darf gespannt sein, was sich die New Yorker Band um den sudanesisch/amerikanischen Multinstrumentalisten Ahmed Gallab dieses Mal hat einfallen lassen. Nachdem Gallab mehrere Jahre als Drummer und Musiker mit "Of Montreal", "Caribou" und "Yeasayer" unterwegs war, hat er mit Sinkane seinen ganz eigenen Sound gefunden. Und wie: Die Band spannt einen grossen Bogen von pan-afirkanischen Elementen, Funk und Soul, Indie Rock und Club Electronica bis hin zu bisher so nie da gewesen Pop und Disco Elementen. Gallab ist ein rastloser Wanderer zwischen Kulturen und Stilen, dem es mit seinen Popsongs gelingt eine unglaubliche Live-Power loszutreten. Am 04. Juni spielen Sinkane eine exklusive Schweizer Club-Show im Mascotte Zürich.

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  • Samstag 22.6.19
    doors 19.00, show 19.30

    ALL THEM WITCHES (USA)

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    Sa 22.6.19

    ALL THEM WITCHES (USA)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: 38.-

    Abendkasse : 40.-

    Die meisten Bands professionalisieren sich mit der Zahl ihrer Veröffentlichungen immer weiter. Fette Produktionen, aufgeräumter Klang und mehr Mainstreamtauglichkeit ist häufig die Folge. Den Fans der ersten Stunde missfällt das des Öfteren. Im Falle von ALL THEM WITCHES braucht solch eine Entwicklung aber niemand befürchten.

    Mit ihrem unter der Klangregie von Dave Cobb (Rival Sons, Jason Isbell, Shooter Jennings) entstandenen vierten Album hatte die Band aus Nashville, Tennessee, einen gewaltigen Entwicklungsschritt vollzogen, der ihren Schmelztiegel-Sound aus Blues, Folk, Psychedelia, Rock, Stoner und Drone auf Platte perfektionierte. Auf ATW, ihrem von Gitarrist Ben McLeod produzierten fünften Album, sehen sich All Them Witches nun wieder auf sich allein gestellt, genauso wie mit einem frischen Besetzungswechsel konfrontiert.

    Für die Aufnahmen von „ATW“ begab sich das Quartett in eine einsame Waldhütte 20 Meilen vom heimischen Nashville entfernt. Die Produktion des nunmehr fünften Albums der Band nahm Gitarrist Ben McLeod gleich selbst in die Hand. Ungewünschte Einflüsse von außen gibt es auf der Platte demnach nicht. Dem Titel entsprechend findet der Hörer hier acht Songs vor, die 100% ALL THEM WITCHES darstellen.

    So findet sich in Jonathan Draper ein Neuzugang an den Keyboards, welcher in Songs wie ‘Half-Tongue’ jedoch unmissverständlich demonstriert, dass er zwischen The Doors und Deep Purple schwingende Orgeltöne ebenso wie atmosphärische Untermalungen mindestens so gut beherrscht wie sein Vorgänger Allan Van Cleeve. Abgesehen vom schrägen Ausreißer und Opener ‘Fishbelly 86 Onions’ (der wie ein kruder Bastard aus Booker T. & The M. G.’s’ ‘Green Onions’ und Jets ‘Are You Gonna Be My Girl’ anmutet) gibt sich die das Quartett auf ATW somnambul selbstversunken und fast schon meditativ den tonalen Trance-Zuständen hin, ohne dabei auch nur ansatzweise eine sedierende Wirkung zu entfachen.

    Und wie klingt das im Jahr 2018? Definitiv nach rotzigem Stoner Rock, regelmäßig ausladend und mit einer Menge Psychedelic Rock vermischt. THE DOORS haben im Sound von ALL THEM WITCHES genauso ihre Spuren hinterlassen wie LED ZEPPELIN. Konventionelle Songstrukturen spielen für die Amerikaner dabei eine eher untergeordnete Rolle. Stattdessen gleichen die acht Songs auf „ATW“ eher einem Fluss.

    Ob Pink Floyd-verspielt wie in ‘Workhorse’ oder mit ‘Harvest Feast’ das basischste Blues-Schema in hypnotisierender Zeitlupe zelebrierend – All Them Witches zeigen uns abermals die bezaubernden Vorzüge der Entschleunigung auf.

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  • Mittwoch 28.8.19
    doors 20.00, show 20.30

    DANIEL NORGREN (SWE)

    «Live in concert- only show in Switzerland!»

    Mi 28.8.19

    «Live in concert- only show in Switzerland!»

    DANIEL NORGREN (SWE)

    doors 20.00, show 20.30

    Vorverkauf: chf 37
    Abendkasse: chf 39 (ohne Gewähr)

    Daniel Norgren ist zurückhaltend, schüchtern, Interviews mag er nicht. Auf der Bühne bedient er ein kurioses Sammelsurium an Instrumenten gleichzeitig: Gitarre und Schlagzeug, dazu selbstgebaute Keyboards und nicht näher definierbare Klang-Objekte aus Schrottautoteilen oder alten Matratzen. Dazu singt er mit einer inbrünstigen Stimme, die aus dem Jenseits zu kommen scheint. Ein alter Truck mit Keuchhusten und ein perfekter Indiepop-Ohrwurm. Zudem steht da noch ein Paar Schuhe, denn Daniel spielt barfuss.

    Daniel Norgren, 1983 in Borås geboren, ist ein musikalisches Unikat aus Schweden. Seine erste Gitarre erhält er angeblich von seinem Vater, der das schwer beschädigte Instrument aus dem Müll gefischt hat. Gut genug für den Jugendlichen, der sich darauf dem Blues verschreibt. Wenn er spielt, dann löst sich der Knoten und man muss sich fest halten, denn was dort aus dem Schweden heraus kommt ist Blues der so authentisch ist, dass einem das Herz blutet.

    Die Einflüsse scheinen tief in den südlichen Gegenden der Vereinigten Staaten zu liegen, dort wo ein Song aus Schmerz heraus geboren wird. Das Interessante an Daniel Norgren ist dabei, dass der Schwede trotz mangelnder Publicity schon weit gereist ist, auch in Amerika tourte er schon und 2011 nahm er für die BBC und Mark Lamarrs “God's Jukebox” seine EP “Black Vultures” auf und meine Güte, wenn Gott eine Jukebox hat, dann wird Norgren da zu finden sein.

    Sein neues Album "Wooh Dang" erscheint am 19. April auf Superpuma Records !

     

     

     

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  • Mittwoch 9.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    CHARLIE CUNNINGHAM (UK)

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    Mi 9.10.19

    CHARLIE CUNNINGHAM (UK)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 34
    Abendkasse: chf 36 (ohne Gewähr)

    Der britische Singer-Songwriter legt reflektierenden Gesang über dynamisches Gitarrenspiel mit Nylon-Saiten, um markante, spektrale Melodien zu erzeugen.

     

    Ein Umzug nach Sevilla, um seine Gitarrentechnik zu verfeinern, wirkte sich als Katalysator für die Kreativität von Charlie Cunningham aus. Mit den perkussiven und rhythmischen Qualitäten, die er dort entwickelte, fädelte er seine individuelle Herangehensweise ein und veröffentlichte das Debütalbum Lines im Jahr 2017, das von internationalen Zuhörern und Kritikern allgemein anerkannt wurde.

     

    Seine Songs wurden von Radio 6 Music und von Huw Stephens und Phil Taggart im Radio 1 unterstützt. Neben der Ankündigung dieser Show in der Queen Elizabeth Hall hat Cunningham die neue Single "Permanent Way" veröffentlicht, die eine Anspielung auf das ist, was wir von ihm in Bezug auf neues Material für 2019 erwarten können

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  • Mittwoch 23.10.19
    doors 19.00, show 20.00

    THE SLOW SHOW (UK)

    «& Special Guests»
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    Mi 23.10.19

    «& Special Guests»

    THE SLOW SHOW (UK)

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    doors 19.00, show 20.00

    Vorverkauf: chf 47
    Abendkasse: chf 49 (ohne Gewähr)

    The Slow Show haben schon länger nichts mehr von sich hören lassen. Die Veröffentlichung der letzten Platte "Dream Darling" liegt nun schon bald drei Jahre zurück. Doch jetzt hat das Quartett aus Manchester die Studioarbeit an einem neuen Album beendet und steht kurz davor, die selbst gewählte Funkstille zu beenden.  

    Wobei man sich von der Herkunft nicht täuschen lassen sollte: Selten hörten sich Musiker aus der Gegend so wenig nach Grossbritannien und Britpop an. Nicht umsonst ist der Bandname von einem Song von "The National" abgeleitet. Von amerikanischen Vorbildern stammt auch der epische Sound, der durchaus etwas von "Neil Young", "Wilco", "Bon Iver" oder eben "The National" hat. Mit ihren Liedern über Liebe und Tod haben sie schon das lauteste Publikum zu staunendem und ehrfürchtigem Schweigen gebracht. Der Bariton von Sänger Rob Goodwin verschmilzt dabei mit der Band, mit den Streicher- und Bläserarrangements und alles wird in den sich steigernden Stücken zu einer dynamischen Einheit. Wer 2016 im ausverkauften Plaza dabei war, weiss, dass die überwältigende Schönheit der Songs und das überzeugende Selbstbewusstsein, mit dem sie ihre Lieder spielen, zutiefst beeindrucken. Die Jungs haben eine ganz eigene Welt erschaffen, voller Berge und Schluchten, Prärien und Wüsten und Meeren. Am 23. Oktober ist es endlich wieder soweit und The Slow Show spielen live im Mascotte Zürich.

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  • Freitag 25.10.19
    doors 19.30, show 19.30

    CIRCA WAVES (UK)

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    Fr 25.10.19

    CIRCA WAVES (UK)

    support tbc

    doors 19.30, show 19.30

    Vorverkauf: chf 34
    Abendkasse: chf 36 (ohne Gewähr)

    Circa Waves mark their highly-anticipated return with the new studio album What’s It Like Over There? - out since April 5th via Prolifica Inc. / PIAS.


    Recorded in just one month, and renewing their blossoming co-producing relationship with Alan Moulder (Foals, The Killers), What’s It Like Over There? is an album that’s creatively unshackled and refuses to stay still. It fuses the visceral thrill of rock music with a slick pop sound, its themes of modern ennui, emotional fragility and all the inside-outs and upside-downs of relationships making it a record that could only have been made now.

    Whilst the anthemic ‘Movies’ will appeal to the band’s long-standing fan base, the likes of ‘Sorry I’m Yours’ and ‘Be Somebody Good’ see Circa Waves experiment with a new progressive sound that will surprise and delight in equal measure.

    ‘Me Myself & Hollywood’ touches on the band’s love of R&B, whilst ‘Times Won’t Change Me’ is a piano-led, Beatles-inspired future hit. What’s It Like Over There? always manages to sidestep genres and easy pigeonholing, but what remains constant is Circa Waves’ ability to create the kind of infectious music that is propelling them towards the top tier of British music.

     

    Speaking of the new album, Shudall and guitarist Joe Falconer comment; “We wanted to start seeing ourselves less in those defined roles – the drummer, the bass player – and blurring the lines a bit more,” says Falconer. Instruments were swapped, pianos were played, the song was king. “I’m really getting into the world of ‘let the song be the greatest song it could be’, and not let the restrictions of ‘we’re a rock band’ rule,” adds Shudall. “We wanted to make it as big and powerful and as cinematic as it could be. Being completely open to using everything at your whim is really exciting.”

     

    As a band that are no strangers to hard work, the foundations for album number three are already being laid. Getting underway earlier this month, the boys have been embarking on a sold-out run of some of the most intimate shows they’ve ever played, treating fans to a selection of old favourites and road testing new material, paying back their fierce loyalty and the fanatical support they’ve appreciated from the very beginning. The tour has seen the band visit towns and cities that don’t always receive large touring bands, including the likes of Dunfermline, Kilmarnock, Stockton-on-Tees, Milton Keynes, Guildford and Tunbridge Wells.

     

    The band have also further reconnected with fans by offering them an extremely exciting opportunity to hear a clip of brand new track ‘Be Somebody Good’ exclusively via their website - www.wilot.co.uk The message is simple - show the band what it’s like where you are, all over the world! All fans have to do is log in via Spotify or email, hit the record button, show your best (or worst!) dance moves and the clip starts playing. It can then be downloaded or shared, and if fans want to be part of Circa Waves’ new video, the #WILOT can be used on social media when posting, and the band will pick their favourites!

    Previous album Different Creatures berthed three Radio 1 A-list singles and propelled Circa Waves to their biggest festival run ever, starting with  Reading & Leeds in 2017, and ending with aplomb at this year’s Community Festival in July, where the band blew away crowds on the main stage.

    Circa Waves’ third album will become the album their fans can’t live without. It’s another leap forward, another magical reconfiguration of their DNA, a union of emotional depth and intricate songcraft. Circa Waves have taken the theory that they’re allowed to do whatever they want and ran with it. The results are stunning.

     

     

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  • Freitag 1.11.19
    doors 19.00, show 19.30

    BLOOD RED SHOES (UK)

    support QUEEN KWONG (USA)

    Fr 1.11.19

    BLOOD RED SHOES (UK)

    support QUEEN KWONG (USA)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 38
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Blood Red Shoes sind zurück!

    Das Indie-Rock-Duo, bestehend aus Sängerin und Gitarristin Laura Mary-Carter sowie Drummer Steven Ansell, haut nach fünf Jahren Pause mit "Get Tragic" endlich wieder einen neuen Longplayer raus. Der kompromisslose Rock von früher weicht einer größeren Spielfreude, auch der Gesang steht mehr im Fokus.

    Sie kommen zwar aus dem englischen Brighton, sind dort aber nicht aufgewachsen. Nach dem Auseinandergehen ihrer vorherigen Bands Cat On Form (Steve) und Lady Muck (Laura-Mary), beschließt das Duo jedenfalls gemeinsam Musik zu machen. Was als Just For Fun-Projekt beginnt, macht beiden so viel Spaß, dass sie kurz darauf die Blood Red Shoes gründen. Der Name geht übrigens auf die Schauspielerin Ginger Rogers zurück, die angeblich eine Stepptanz-Szene so oft wiederholen musste, bis sich ihre weißen Schuhe blutrot von den Wunden an den Füßen färbten. Weniger blutig, dafür aber mit viel Elan spielen die beiden in den folgenden Jahren unzählige Live Shows und beglücken das Publikum mit punkigem Garage-Sound.

    2008 erscheint das mit Spannung erwartete Debüt "Box Of Secrets", das die gewohnt roughe Instrumentierung mit einprägsamen Melodien verbindet. Mit "I Wish I Was Someone Better" verschaffen sie sich schon Fans in der Garage-Punk-Ecke. Aber noch besser gelingt ihnen das mit dem aufbrausenden "Light It Up!", das mit ihrem zweiten Album "Fire Like This" erscheint.

    Das mascotte freut sich, die beiden Vollblut-Musiker am 01. November bei ihrer einzigen CH-Show in Zürich willkommen zu heissen.

     

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