live!

  • Mittwoch 28.8.19
    doors 20.00, show 20.30

    DANIEL NORGREN (SWE)

    «Live in concert- only show in Switzerland!»
    NO SUPPORBAND!

    Mi 28.8.19

    «Live in concert- only show in Switzerland!»

    DANIEL NORGREN (SWE)

    NO SUPPORBAND!

    doors 20.00, show 20.30

    Vorverkauf: chf 37
    Abendkasse: chf 39 (ohne Gewähr)

    Daniel Norgren ist zurückhaltend, schüchtern, Interviews mag er nicht. Auf der Bühne bedient er ein kurioses Sammelsurium an Instrumenten gleichzeitig: Gitarre und Schlagzeug, dazu selbstgebaute Keyboards und nicht näher definierbare Klang-Objekte aus Schrottautoteilen oder alten Matratzen. Dazu singt er mit einer inbrünstigen Stimme, die aus dem Jenseits zu kommen scheint. Ein alter Truck mit Keuchhusten und ein perfekter Indiepop-Ohrwurm. Zudem steht da noch ein Paar Schuhe, denn Daniel spielt barfuss.

    Daniel Norgren, 1983 in Borås geboren, ist ein musikalisches Unikat aus Schweden. Seine erste Gitarre erhält er angeblich von seinem Vater, der das schwer beschädigte Instrument aus dem Müll gefischt hat. Gut genug für den Jugendlichen, der sich darauf dem Blues verschreibt. Wenn er spielt, dann löst sich der Knoten und man muss sich fest halten, denn was dort aus dem Schweden heraus kommt ist Blues der so authentisch ist, dass einem das Herz blutet.

    Die Einflüsse scheinen tief in den südlichen Gegenden der Vereinigten Staaten zu liegen, dort wo ein Song aus Schmerz heraus geboren wird. Das Interessante an Daniel Norgren ist dabei, dass der Schwede trotz mangelnder Publicity schon weit gereist ist, auch in Amerika tourte er schon und 2011 nahm er für die BBC und Mark Lamarrs “God's Jukebox” seine EP “Black Vultures” auf und meine Güte, wenn Gott eine Jukebox hat, dann wird Norgren da zu finden sein.

    Sein neues Album "Wooh Dang" erscheint am 19. April auf Superpuma Records !

     

     

     

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  • Dienstag 17.9.19
    doors 19.00, show 19.30

    NIGHT BEATS (USA)

    support tbc

    Di 17.9.19

    NIGHT BEATS (USA)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 32

    Abendkasse : chf 34

    Garage-Psyche-Blues-Soul aus Texas im Anflug…

    Der aus Dallas stammende Danny Lee Blackwell rief Night Beats 2009 nach seinem Umzug nach Seattle ins Leben, um kurze Zeit später von seinem Jugendfreund James Traeger Verstärkung zu erfahren. Benannt nach "Sam Cooks" 1963 veröffentlichten Album "Night Beats", begannen Blackwell und Traeger als Duo mit Gitarre und Bass, um bald Unterstützung von Jakob Bowden zu bekommen, der den Posten des Bassisten übernahm.

    Beeinflusst von Künstlern wie "Buddy Holly", "Fela Kuti", "James Brown" und "Leonard Cohen", veröffentlichten Night Beats eine ganze Anzahl von Singles, bevor sie 2011 ihr selbstbetiteltes Debüt auf dem Markt brachten.

    Mit ihrem aktuellen, von Black Keys Mastermind Dan Auerbach produzierten, vierten Werk "Myth of a Man" greifen sie nun nach den Sternen. Die Texaner haben ihre Garage genauso im Blick wie den Sommer und Sumpf des amerikanischen Südens, was sich in starken und perfekt integrierten Anleihen an Blues und Soul widerspiegelt. Gekonnt driftet man, mit psychedelischem Gespür und unwiderstehlicher 60s-Melancholia gepaart, mit Euphorie und kleinen, feinen, memorablen Gitarrenkniffen durch ein Album, das mit jeder Umdrehung mehr Fahrt aufnimmt.

    “Will I rise or will I fall / Crash against the canyon wall / Give the people what they came to see / Everybody’s eyes / On me.“

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  • Montag 7.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    ALEX CAMERON (AUS)

    support JACK LADDER (AUS)

    Mo 7.10.19

    ALEX CAMERON (AUS)

    support JACK LADDER (AUS)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 36
    Abendkasse: chf 38 (ohne Gewähr)

    »Als Alex Cameron eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Entertainer verwandelt.« – Vergleicht man Camerons Solo-Auftritt mit dem Sound seiner Band Seekae, möchte man dem Australier fast eine gespaltene Persönlichkeit attestieren. Während das Trio im Fahrwasser von Bands wie Mount Kimbie oder Gold Panda seit knapp einer Dekade mit konziliantem Post-Dubstep reüssiert, findet Cameron jetzt zu sich selbst oder aber, viel interessanter, zu schauspielerischem Talent.

    Für sein Solo Projekt schlüpft der Australier nämlich in die Rolle eines gescheiterten Musikers. Und produziert dabei alles andere als zum Scheitern verurteilten Sound.

    Seine Songs sind im Ansatz nämlich ziemlich gut und wenn man seine artistische Sicht des Projektes kennt, versteht man auch die teils kitschigen Parts in seinen Tracks richtig. Er spielt die Rolle des fehlgeschlagenen Künstlers nämlich echt authentisch.
    Optisch zwischen Bowie und Buscemi gibt sich Camerons Solo-Persona wahlweise als präpotenter Crooner, als Rhytmus-Diktator im Samt-Jacket oder pixeliger 90s-Webmaster. Super Songs, fieser Typ. Zu spröden Presets aus der Rythmus-Maschine verbiegt sich Cameron am goldenen Mikrophon als hätten sich Alan Vega, Nick Cave und Falco im Schatten der Twin Peaks zu (s)einer Person verschmolzen. Musikalisch referenziert Cameron zielsicher: es ist der mid-life-kriselnde Star, der ihn interessiert, das verkokst-überhebliche Spätwerk, der bröckelnde Second Act eines ’88er-Cohens (»I’m your Man«) oder eines ’85er-Springsteens (»I’m on Fire«). Glamour und Verfall – so soll es sein. Privat bestimmt ein ganz Netter… just taking care of business.

     

     

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  • Dienstag 8.10.19
    doors 18.30, show 19.00

    7 vibes journey | premiere

    «support: yoga & fluid art exhibition»

    Di 8.10.19

    «support: yoga & fluid art exhibition»

    7 vibes journey | premiere

    doors 18.30, show 19.00

    Vorverkauf: CHF 25.-
    Abendkasse: CHF 30.- 

    Neu Im Mascotte!  7 Vibes Journey lädt zur Premiere ihrer Eventreihe im Mascotte ein.

     

    • Party im Club und gesunder Lifestyle zusammen?

    • Sphärische elektronische Tanzmusik von Null auf Hundert?

    • Konzert Feeling auf dem Dancefloor?

    • Zu einer angemessenen Uhrzeit nach Hause gehen, um am Morgen die Welt zu erobern?

     

    ”7 Vibes Journey” kreiert ein Erlebnis durch sieben unterschiedliche Stadien mit Fokus auf Musik, Tanz und gesunden Lifestyle. Jeder Vibe hat seine eigene Geschwindigkeit und Atmosphäre. Von Entspannung und Yoga bis hin zu Tanz und Party.

     

    Die sieben Vibes:

    1. Float: (Relax)

    2. Explore: (Yoga)

    3. Rise: (Down-Tempo Dance)

    4. Release: (Mid-Tempo Dance)

    5. Beyond: (Up-Tempo Dance)

    6. Light: (Celebrate)

    7. Home: (Hang Out)

     

    An dieser Premiere erwartet dich:

    • Kurzfilm über die moderne Zeit

    • Yoga Special

    • 7 Vibes Journey Live Konzert & Tanzreise (Beyond The Horizon Album)

    • Fluid Art Ausstellung von Faro Alip

    • Isabel Beyeler als MC

    • Audiovisual

    • Special Guests

    • Vegan/vegetarischer Apéro

    • Überraschung!

     

    Entschleunige deinen Alltag, tanze deine eigene Reise und verwirkliche deine Träume. Sei dabei an diesem speziellen Abend mit uns und vielen neuen Freunden in einem wunderschönen Club an bester Lage in Zürich.

     

    Programm:

    18:30 Türöffnung & Apéro & Fluid Art Ausstellung

    19:30 Yoga Special

    20:15 Kurzfilm

    20:30 7 Vibes Journey (Live)

    22:00 Hang Out

    23:00 Ende

    7 Vibes Journey | Where Health Meets Party

    Dance Your Journey, Be Your Hero!

    www.7vibesjourney.com

     

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  • Mittwoch 9.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    CHARLIE CUNNINGHAM (UK)

    support HAMISH HAWK

    Mi 9.10.19

    CHARLIE CUNNINGHAM (UK)

    support HAMISH HAWK

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 34
    Abendkasse: chf 36 (ohne Gewähr)

    Der britische Singer-Songwriter legt reflektierenden Gesang über dynamisches Gitarrenspiel mit Nylon-Saiten, um markante, spektrale Melodien zu erzeugen.

     

    Ein Umzug nach Sevilla, um seine Gitarrentechnik zu verfeinern, wirkte sich als Katalysator für die Kreativität von Charlie Cunningham aus. Mit den perkussiven und rhythmischen Qualitäten, die er dort entwickelte, fädelte er seine individuelle Herangehensweise ein und veröffentlichte das Debütalbum Lines im Jahr 2017, das von internationalen Zuhörern und Kritikern allgemein anerkannt wurde.

     

    Seine Songs wurden von Radio 6 Music und von Huw Stephens und Phil Taggart im Radio 1 unterstützt. Neben der Ankündigung dieser Show in der Queen Elizabeth Hall hat Cunningham die neue Single "Permanent Way" veröffentlicht, die eine Anspielung auf das ist, was wir von ihm in Bezug auf neues Material für 2019 erwarten können

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  • Samstag 12.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    THE STRUMBELLAS (CAN)

    support tbc

    Sa 12.10.19

    THE STRUMBELLAS (CAN)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 48
    Abendkasse: chf 50 (ohne Gewähr)

    The Strumbellas wissen, wie man eine lange Geschichte plant. Ihren Durchbruch hatte die sechsköpfige Band mit ihrer Hitsingle “Spirits”. Danach war die sechsköpfige Band quasi ständig unterwegs…aber sie haben schon immer mindestens einen Schritt vorausgedacht.

    Mit 32 Minuten ist das zweite Album des kanadischen Sextetts The Strumbellas zwar nicht gerade ein abendfüllendes Epos, dafür macht "Rattlesnake" mit seinen neun neuen Songs jede Menge Spaß.

    Tatsächlich besteht "Rattlesnake" aus neun potenziellen Hits. Die gute halbe Stunde geht viel zu schnell vorbei, die letzten Töne des Closers "All My Life" sind kaum verklungen, da ist man sofort versucht, von vorne anzufangen. Denn die Mixtur aus Sonnenscheinmelodien, kräftigen Beats und Chorgesang macht süchtig nach mehr.

    Der mehrstimmige Gesang, aus dem jubilierend Isabel Riechies Geige emporsteigt, paart das mit Bluegrass-Elementen und souligen Passagen, die an Otis Redding erinnern, aber ehe es gar zu bluesig wird, schaukelt sich das wieder hinauf in einem Jig, bei dem die Füße nicht stillhalten wollen.? Wobei auch die anderen fünf Mitglieder (Leadsänger und Gitarrist Simon Ward, Gitarrist Jon Hembrey, Bassist Darryl James, Keyboarder David Ritter und Percussionist Jeremy Drury) nicht unterschlagen werden sollen. Denn nur zusammen nähern sich The Strumbellas immer mehr ihrer Vorstellung von Musik:

     

    „Unser Traum war es immer, coole, kanadische Kleinstadt-Musik zu machen, mit viel Spaß und einem poppigen Gefühl“, sagt Ward, „mit jeder Platte kommen wir diesem Ziel näher.“ Und mit jedem Auftritt, darf man hinzusetzen. Wir freuen uns, dass und die „Bellas“ am 12. Oktober mit ihrem gut gelaunten Alternative-Folkrock besuchen kommen.

     

     

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  • Dienstag 15.10.19
    doors 19.00, show 20.00

    NEFFEX (USA)

    support tbc

    Di 15.10.19

    NEFFEX (USA)

    support tbc

    doors 19.00, show 20.00

    Vorverkauf: chf 42
    Abendkasse: chf 44 (ohne Gewähr)

    Diese Jungs kann man getrost verrückt nennen. Mit ihrem Projekt "100 Songs in 100 weeks" haben Neffex vor einiger Zeit eines der spannendsten Musikformate auf YouTube gestartet. Der Name ist Programm: Neffex aus L.A. haben 100 Songs in 100 Wochen veröffentlicht und das ohne Urheberrecht. Ziel war es nicht, Geld mit den Songs zu machen, sondern eine Community aus kreativen Köpfen zu schaffen. Ihr Sound, der Genregrenzen als nichtig erachtet, besteht aus einem elektrisierenden Mix aus Rap, Rock, Dubstep und EDM und wird mittlerweile Millionenfach geklickt. Ziel erreicht, würden wir sagen. Jetzt ist es an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen, denn live gab es das Projekt um Cameron Wales und Brandon Horth noch nicht zu sehen. Im Oktober kommen Neffexendlich für ihre aller erste Tour nach Europa und spielen am 15. Oktober im Mascotte Zürich!

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  • Mittwoch 16.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    KOKOROKO (UK)

    support tbc

    Mi 16.10.19

    KOKOROKO (UK)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 42
    Abendkasse: chf 44 (ohne Gewähr)

    KOKOROKO (was so viel wie „stark sein“ bedeutet) ist eine achtköpfige Afrobeat-Band aus London, die von der Trompeterin Sheila Maurice-Grey angeführt wird.
    Sie spielen die Musik, die sie lieben und mit der sie aufgewachsen sind…Fela Kuti, Ebo Taylor, Tony Allen und die grossartigen Sounds West Afrikas treffen hier auf junge Musiker*innen, die keine Scheu haben, Grenzen zu überschreiten. Bei Kokoroko mischt sich souliger Bläsersound mit afrikanischen Rhythmen und groovigen Londer Jazztönen. Ihre Musik ist geprägt von dem unglaublich facettenreichen kulturellen Austausch, der die Londoner Musikszene zu einer der besten der Welt macht. Sounds, die Seele und Körper in Bewegung bringen, afrikanische und jazzige Roots zerschmelzen lässt und die grossen Vorbilder ehrt.

    Sheila Maurice-Grey (bl & tp), Cassie Kinoshi (sax), Richie Seivwright (tb), Oscar Jerome (g), Yohan Kebede (keyb), Mutale Chashi (b), Onome Ighmare (perc), Ayo Salawu (dr)

     

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  • Freitag 18.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    ALLAH-LAS (USA)

    «Opener: Reverberation DJ Set »
    main support MAPACHE & TIM HILL (Usa)

    Fr 18.10.19

    «Opener: Reverberation DJ Set »

    ALLAH-LAS (USA)

    main support MAPACHE & TIM HILL (Usa)

    doors 19.00, show 19.30

    Sonnendurchflutet, psychedelisch, fantastisch!

    Die ewige Frage in der Postmoderne: Ist es Kunst, überlieferte Kultur nicht nur als ungefähre Vorlage zu verwenden, sondern gleich maßstabsgetreu nachzubasteln? Wo hört Eklektizismus auf und wo fängt die simple Kopie an? Die Allah-Las aus Los Angeles dürften sich diese Frage, wie viele Kollegen von Tame Impala über Ty Segall bis Thee Oh Sees, selbst des Öfteren gestellt haben

    Ihr Garage Rock ist nämlich so Vintage, wie eine Rockband heute überhaupt Vintage klingen kann. Matthew Correira (Drums), Spencer Dunham (Bass), Miles Michaud (Gesang, Gitarre) und Pedrum Siadatian (Leadgitarre) verfolgen einen Sound, der zu gleichen Teilen aus Neo-Psychedelia, 60s Beat-Bewegung und Post-Byrdsianischem Janglepop besteht.

    2008 gründet sich die Band im berühmten Plattenladen Amoeba Music auf dem Sunset Boulevard. Dort arbeiten drei der vier Mitglieder. Das gibt ihnen dementsprechend genügend Zeit, sich durch die Rock'n'Roll-Plattenkisten zu wühlen. Ausdruck ihrer Rückwärtsgewandtheit ist 2011 die Debüt-Vinylsingle "Catamaran/Long Journey".

    Singer/Songwriter Nick Waterhouse übernimmt dafür den Regiejob. Nach dem Release des Langspielers auf Waterhouses Plattenfirma Pres nimmt er das Quartett für das LP-Debüt gleich mit zu seinem neuen Label Innovative Leisure. Dort erscheint 2012 die selbstbetitelte Albumpremiere.

    Die Presse preist den nostalgieschwangeren kalifornischen Surfrock-Sound, der sich großzügig bei Gruppen wie The Zombies, The Kinks, The Animals und Love bedient. Wie wichtig ihnen die "authentische" Reproduktion des Garagesounds ist, betonen die Allah-Las auch in Interviews. Dort lassen sie wissen, wie entscheidend schon etwa die Verwendung des richtigen, weil aus der Sixties-Ära stammenden Mikrofons für den Aufnahmeprozess sei.

    Nach zwei grossartigen restlos ausverkauften Shows 2015 und 2016 freuen wir uns sehr darauf, die Kalifornier wieder im mascotte begrüssen zu dürfen!

     

     

     

     

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  • Dienstag 22.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    DOMINIC FIKE (USA)

    support tbc

    Di 22.10.19

    DOMINIC FIKE (USA)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 39
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Der aus Naples, Florida stammende Sänger und Rapper Dominic Fike ist spätestens seit seinem Über-Hit “3 Nights” auf dem besten Weg zum Weltstar. Mit seinem Lo-Fi Sound zwischen Rap wie dem seiner Buddys der Rap-Combo Brockhampton und Sunny Singer-Songwriter Tunes a la Jack Johnson, gemischt mit einer sensibel-rotzigen Attitüde erinnert der Youngster stark an die Feel-Good Punker von Sublime und scheint damit den Zeitgeist zu treffen.

    Angefangen als DIY-Musiker mit Uploads auf Soundcloud heimste Dominic Fike letztes Jahr einen fetten Label Deal bei Columbia Records ein.

    Doch Fikes Karriere hätte um ein Haar nicht stattgefunden: Vor seinem musikalischen Durchbruch wurde er einer Polizei-Provokation zu Hausarrest verurteilt. Während dieser isolierten Zeit arbeitete der heute 23-Jährige intensiv an seiner Musik. Kaum auf freiem Fuss folgte das Release von “Don’t Forget About Me” auf Soundcloud. nach der EP mit hochinfektiösen Lofi Pop- und Indie Rap Tracks wie “3 Nights” oder “Babydoll” brach ein viraler Hype um seine Person aus und das Wetteifern der Labels begann.

     

    Nachdem Fikes Musik von sämtlichen Plattformen verschwand, re-releaste Columbia Records “Don’t Forget About Me” auf imposante Weise. Der Rest ist Geschichte - es folgten Shout-Outs von Stars wie Russ, Billie Eilish oder Kendall Jenner und nun eine ausgiebige Live Tour, welche den Newcomer auch ins Mascotte bringt!

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  • Mittwoch 23.10.19
    doors 19.00, show 20.00

    THE SLOW SHOW (UK)

    support FEMI LUMA (CH)

    Mi 23.10.19

    THE SLOW SHOW (UK)

    support FEMI LUMA (CH)

    doors 19.00, show 20.00

    Vorverkauf: chf 47
    Abendkasse: chf 49 (ohne Gewähr)

    The Slow Show haben schon länger nichts mehr von sich hören lassen. Die Veröffentlichung der letzten Platte "Dream Darling" liegt nun schon bald drei Jahre zurück. Doch jetzt hat das Quartett aus Manchester die Studioarbeit an einem neuen Album beendet und steht kurz davor, die selbst gewählte Funkstille zu beenden.  

    Wobei man sich von der Herkunft nicht täuschen lassen sollte: Selten hörten sich Musiker aus der Gegend so wenig nach Grossbritannien und Britpop an. Nicht umsonst ist der Bandname von einem Song von "The National" abgeleitet. Von amerikanischen Vorbildern stammt auch der epische Sound, der durchaus etwas von "Neil Young", "Wilco", "Bon Iver" oder eben "The National" hat. Mit ihren Liedern über Liebe und Tod haben sie schon das lauteste Publikum zu staunendem und ehrfürchtigem Schweigen gebracht. Der Bariton von Sänger Rob Goodwin verschmilzt dabei mit der Band, mit den Streicher- und Bläserarrangements und alles wird in den sich steigernden Stücken zu einer dynamischen Einheit. Wer 2016 im ausverkauften Plaza dabei war, weiss, dass die überwältigende Schönheit der Songs und das überzeugende Selbstbewusstsein, mit dem sie ihre Lieder spielen, zutiefst beeindrucken. Die Jungs haben eine ganz eigene Welt erschaffen, voller Berge und Schluchten, Prärien und Wüsten und Meeren. Am 23. Oktober ist es endlich wieder soweit und The Slow Show spielen live im Mascotte Zürich.

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  • Donnerstag 24.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    MAHMOOD (ITA)

    support tbc

    Do 24.10.19

    MAHMOOD (ITA)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 39

    Abendkasse: chf 41 (ohne Gewähr)

    Mit seinem Ohrwurm “Soldi” gewann der italienische Überflieger des Jahres nicht nur den zweiten Platz am diesjährigen Eurovision Song Contest sowie den wichtigsten Musikpreis seiner Heimat, dem Sanremo Festival, sondern schuf einen Europäischen Sommerhit: Der moderne Elektro-Poptitel über Mahmoods Vater-Sohn- Beziehung und das liebe Geld, chartete auch in der Schweiz in den Top 10 und hat über 100 Millionen Streams auf Spotify. In Italien ist der Song, der durch Rap-Elemente, abwechselnde Tempi und Mahmoods facettenreiche Stimme sehr abwechslungsreich ist, ein Megahit.

    Ironischerweise zum Missfallen des italienischen Innenministers Salvini, der versuchte, Mahmoods herkunft - sein Vater ist Ägypter - politisch zu instrumentalisieren. Mahmood heißt mit bürgerlichem Namen Alessandro Mahmoud. Er kam in Mailand als Sohn einer sardischen Mutter und eines ägyptischen Vaters zur Welt. Mit zwölf Jahren nahm er erstmals Gesangs- und Gitarren- und Klavierunterricht, nach dem Abitur studierte Mahmood am Professional Music Center in Mailand. In der italienischen Pop-Szene tauchte er bereits 2012 durch seine Teilnahme an der Castingshow "X Factor" auf, dann wieder 2016 am Sanremo Festival, wo er mit "Dimentica" den vierten Platz erreichte.

    Im Februar 2019 erschien jetzt sein Debut Album"Gioventù bruciata" (Verbrannte Jugend). Auf diesem thematisiert er das Leben von Familien in Armut. Mit pumpenden Beats, ehrlichen und gesellschaftskritischen Lyrics und ordentlich Hit-Potenzial kommt der italienische Star nun für zwei Konzerte in die Schweiz...und am 24. Oktober zu uns nach Zürich ins mascotte.

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  • Freitag 25.10.19
    doors 19.30, show 19.30

    CIRCA WAVES (UK)

    support BONIFACE (CA)

    Fr 25.10.19

    CIRCA WAVES (UK)

    support BONIFACE (CA)

    doors 19.30, show 19.30

    Vorverkauf: chf 34
    Abendkasse: chf 36 (ohne Gewähr)

    Circa Waves mark their highly-anticipated return with the new studio album What’s It Like Over There? - out since April 5th via Prolifica Inc. / PIAS.


    Recorded in just one month, and renewing their blossoming co-producing relationship with Alan Moulder (Foals, The Killers), What’s It Like Over There? is an album that’s creatively unshackled and refuses to stay still. It fuses the visceral thrill of rock music with a slick pop sound, its themes of modern ennui, emotional fragility and all the inside-outs and upside-downs of relationships making it a record that could only have been made now.

    Whilst the anthemic ‘Movies’ will appeal to the band’s long-standing fan base, the likes of ‘Sorry I’m Yours’ and ‘Be Somebody Good’ see Circa Waves experiment with a new progressive sound that will surprise and delight in equal measure.

    ‘Me Myself & Hollywood’ touches on the band’s love of R&B, whilst ‘Times Won’t Change Me’ is a piano-led, Beatles-inspired future hit. What’s It Like Over There? always manages to sidestep genres and easy pigeonholing, but what remains constant is Circa Waves’ ability to create the kind of infectious music that is propelling them towards the top tier of British music.

     

    Speaking of the new album, Shudall and guitarist Joe Falconer comment; “We wanted to start seeing ourselves less in those defined roles – the drummer, the bass player – and blurring the lines a bit more,” says Falconer. Instruments were swapped, pianos were played, the song was king. “I’m really getting into the world of ‘let the song be the greatest song it could be’, and not let the restrictions of ‘we’re a rock band’ rule,” adds Shudall. “We wanted to make it as big and powerful and as cinematic as it could be. Being completely open to using everything at your whim is really exciting.”

     

    As a band that are no strangers to hard work, the foundations for album number three are already being laid. Getting underway earlier this month, the boys have been embarking on a sold-out run of some of the most intimate shows they’ve ever played, treating fans to a selection of old favourites and road testing new material, paying back their fierce loyalty and the fanatical support they’ve appreciated from the very beginning. The tour has seen the band visit towns and cities that don’t always receive large touring bands, including the likes of Dunfermline, Kilmarnock, Stockton-on-Tees, Milton Keynes, Guildford and Tunbridge Wells.

     

    The band have also further reconnected with fans by offering them an extremely exciting opportunity to hear a clip of brand new track ‘Be Somebody Good’ exclusively via their website - www.wilot.co.uk The message is simple - show the band what it’s like where you are, all over the world! All fans have to do is log in via Spotify or email, hit the record button, show your best (or worst!) dance moves and the clip starts playing. It can then be downloaded or shared, and if fans want to be part of Circa Waves’ new video, the #WILOT can be used on social media when posting, and the band will pick their favourites!

    Previous album Different Creatures berthed three Radio 1 A-list singles and propelled Circa Waves to their biggest festival run ever, starting with  Reading & Leeds in 2017, and ending with aplomb at this year’s Community Festival in July, where the band blew away crowds on the main stage.

    Circa Waves’ third album will become the album their fans can’t live without. It’s another leap forward, another magical reconfiguration of their DNA, a union of emotional depth and intricate songcraft. Circa Waves have taken the theory that they’re allowed to do whatever they want and ran with it. The results are stunning.

     

     

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  • Dienstag 29.10.19
    doors 19.00, show 19.30

    REIGNWOLF (CA)

    Di 29.10.19

    REIGNWOLF (CA)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 38
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Er gilt als einer der talentiertesten Musiker Nordamerikas, trat im Alter von 15 Jahren bereits am Montreux Jazz Festival auf (2012), und wurde von Bands wie Black Sabbath, den Pixies oder The Who als Support erwählt: Jordan Cook alias Reignwolf ist begnadeter Gitarrist und musikalische Urgewalt, gesegnet mit einer starken Stimme und einem unwiderstehlichen Style. Rock so wie er sein muss: Dreckig, verschwitzt und kompromisslos.

    Für seine Konzerte braucht der Kanadier dabei nicht mehr als seine Gibson - der Rest ist pure Energie. Konsequent kompromisslos gibt er alles, turnt hemmungslos auf der Bühne herum und rockt sein Publikum in den Riff-himmel.

    Vor kurzem veröffentlichte Reignwolf, der seit einiger Zeit in Seattle lebt und mal solo, mal mit seinen Buddys Stitch und Texas Jo am Bass und am Schlagzeug auftritt, ein erstes Album - «After a seven year wait, Reignwolf finally have an Album to accompany their insane live shows» (Billboard Mag).

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  • Freitag 1.11.19
    doors 19.00, show 19.30

    BLOOD RED SHOES (UK)

    support QUEEN KWONG (USA)

    Fr 1.11.19

    BLOOD RED SHOES (UK)

    support QUEEN KWONG (USA)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 38
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Blood Red Shoes sind zurück!

    Das Indie-Rock-Duo, bestehend aus Sängerin und Gitarristin Laura Mary-Carter sowie Drummer Steven Ansell, haut nach fünf Jahren Pause mit "Get Tragic" endlich wieder einen neuen Longplayer raus. Der kompromisslose Rock von früher weicht einer größeren Spielfreude, auch der Gesang steht mehr im Fokus.

    Sie kommen zwar aus dem englischen Brighton, sind dort aber nicht aufgewachsen. Nach dem Auseinandergehen ihrer vorherigen Bands Cat On Form (Steve) und Lady Muck (Laura-Mary), beschließt das Duo jedenfalls gemeinsam Musik zu machen. Was als Just For Fun-Projekt beginnt, macht beiden so viel Spaß, dass sie kurz darauf die Blood Red Shoes gründen. Der Name geht übrigens auf die Schauspielerin Ginger Rogers zurück, die angeblich eine Stepptanz-Szene so oft wiederholen musste, bis sich ihre weißen Schuhe blutrot von den Wunden an den Füßen färbten. Weniger blutig, dafür aber mit viel Elan spielen die beiden in den folgenden Jahren unzählige Live Shows und beglücken das Publikum mit punkigem Garage-Sound.

    2008 erscheint das mit Spannung erwartete Debüt "Box Of Secrets", das die gewohnt roughe Instrumentierung mit einprägsamen Melodien verbindet. Mit "I Wish I Was Someone Better" verschaffen sie sich schon Fans in der Garage-Punk-Ecke. Aber noch besser gelingt ihnen das mit dem aufbrausenden "Light It Up!", das mit ihrem zweiten Album "Fire Like This" erscheint.

    Das mascotte freut sich, die beiden Vollblut-Musiker am 01. November bei ihrer einzigen CH-Show in Zürich willkommen zu heissen.

     

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  • Dienstag 5.11.19
    doors 19.00, show 19.30

    ELDERBROOK (UK)

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    Di 5.11.19

    ELDERBROOK (UK)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 36
    Abendkasse: chf 38 (ohne Gewähr)

    Er war in diesem Jahr schon bei den Grammy- und Ivor-Novello-Awards nominiert, seine jüngste Parlophone Debüt-Single „Sleepwalking“ hat bereits 2 Millionen Streams, dazu hat er den Support von Radiogrößen wie Annie Mac (BBC Radio 1) und Musiker-Koryphäe Jamie Jomes (Hot Creations / Paradise / Hot Natured) adelte den Song jüngst mit einem Remix, kurz gesagt: Elderbrook legte einen fliegenden Karrierestart hin.

    Elderbrooks anfänglicher Durchbruch vollzog sich, als ein Track, den er an eine überschaubare Zahl von SoundCloud-Followern gepostet hatte, viral ging, was ihm einen Deal mit Black Butter Records einbrachte. Erste Veröffentlichungen wie „Could“ und die begleitende EP „Simmer Down“ brachten ihm Vergleiche mit Namen wie James Blake ein, anschließend ging Elderbrook mit seinem Indie-Label Mine Records eigene Wege.

    Letztes Jahr tat sich Elderbrook dann mit dem Produktionsduo CamelPhat zusammen, um „einen coolen kleinen Club-Track“ namens „Cola“ zu veröffentlichen. Doch das Schicksal hatte andere Pläne – und katapultierte „Cola“ aus dem Underground rund um die Welt in die Charts. Damit nicht genug, gab es eine Überraschungsnominierung als „Best Dance Recording“ bei den Grammy Awards 2018, gefolgt jüngst von einer Nominierung als „Best Contemporary Song“ bei den Ivor Novello Awards. Er veröffentlichte seine zweite EP „Talking“ vergangenes Jahr, als „Cola“ bereits auf dem Weg zum großen Hit war.

    Im Verlauf der zurückliegenden Monate spielte Elderbrook rund um die Welt ausverkaufte Headliner-Shows, dazu tourte er mit so unterschiedlichen Künstlern wie Rüfüs Du Sol, The Wombats und Bonobo. Seine Solo-Gigs umfassten ausverkaufte Shows im XOYO und Oval Space in London, im The Roxy in L.A. und im Baby’s All Right in New York City.

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  • Samstag 9.11.19
    doors 19.00, show 19.30

    KEVIN MORBY (USA)

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    Sa 9.11.19

    KEVIN MORBY (USA)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 34
    Abendkasse: chf 36 (ohne Gewähr)

    "Oh my God" hört man am besten, wenn man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll, wenn das Sein an sich mal wieder ratlos macht, ungefähr wohl so, wie der nackige Sänger da auf dem Artwork im Bett hockt. Ob in solchen Situationen der liebe Gott hilft? Dieses Album tut es jedenfalls.” (Plattentests.de)

    Mit seinen vier gefeierten Soloalben und unzähligen Platten verschiedener Zusammenarbeiten ist KEVIN MORBY zu einem wahren musikalischen Autor geworden. Jetzt, mit der üppigen Doppel-LP „Oh My God“, liefert MORBY einen grandiosen Director’s Cut seiner bisher größten Aussage, sowohl episch im Umfang als auch im Sound, ab. Ein Werk, das mit Fug und Recht als bisheriger Höhepunkt seines Schaffens bezeichnet werden darf.

    In seiner bisherigen Arbeit hat MORBY die Allgegenwart eines offensichtlichen religiösen Themas bemerkt. Obwohl MORBY sich nicht im Geringsten als „religiös“ identifiziert, erkennt er in sich selbst ein spirituelles Wesen mit einer weltlichen Einstellung zum Seelenvollen. Und so setzte er sich in dem Bestreben, diesen Gedanken frontal und ein für alle Mal anzugehen, in seinen persönlichen Kirchen – Flugzeuge und Betten – hin und schrieb, was sein erstes wahres Konzeptalbum werden sollte. Wenn „Singing Saw“ KEVINs L.A.-Platte war und „City Music“ seine Ode an New York, dann lebt „Oh My God“ im Himmel, über dem Wetter, nirgendwo und überall gleichzeitig.
    Im Jahr 2016 schrieb er den Protest-Song „Beautiful Strangers“ über die verheerenden Weltereignisse dieses Jahres, in den er mehrere „oh my god”s als Verzweiflungsschrei einführte. Der Song wurde zu seinem bisher berühmtesten Werk, und der Satz zu einem Mantra für MORBY und inspirierte ihn, den Ausruf konzeptionell in den Stoff eines ganzen Albums einzubinden. Er versuchte hervorzuheben, wie diese unsterbliche Formulierung so viel von unserer Beziehung zum Heiligen und Profanen verkörpert – wie Religion überall um uns herum ist, immer, und dass wir durch einfaches Äußern eines „OMG“ ihre Allgegenwart und Fähigkeit etwas zu ertragen, anerkennen, während wir ihre Reichweite humanisieren.

    Niemals hat sich KEVIN auf eine solche Gesamtästhetik eingelassen, die er nun bei „OMG“ hat, vom Album Artwork bis hin zu jedem visuellen Element. So arbeitete er auch mit dem Filmemacher Chris Good (der jedes Musikvideo inszenierte) an einem Kurzfilm. Der Film zeigt MORBY während er durch eine traumhafte Serie von Begegnungen wandert – im Flugzeug, im Auto, im Diner, zu Hause im Garten – und präsentiert eine Michel-Gondry-ähnliche Vision des Albums und seiner „heiligen“ Stimmung.

    Nach ausverkauften Shows mit seiner fantastischen Oh My God Band kommt Kevin Morby für eine! exklusive und intime Solo-Show in die Schweiz - und somit endlich auch ins Zürcher mascotte!

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  • Freitag 15.11.19
    doors 19.00, show 19.30

    DUNCAN LAURENCE (NL)

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    Fr 15.11.19

    DUNCAN LAURENCE (NL)

    support tbc

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 45
    Abendkasse: chf 47 (ohne Gewähr)

    Er hat gerade die Karriereleiter im Eiltempo erklommen, nun ist ESC-Gewinner Duncan Laurence bereits auf Tournee - und macht Halt in der Schweiz. Am Freitag, 15. November 2019 gibt er ein Konzert im Mascotte in Zürich. Der Vorverkauf startet heute um 10 Uhr.

    Am Ende jubelten die Holländer. Ihr Beitrag «Arcade» von einem einstigen Castingshow-Finalisten namens Duncan Laurence erhielt von allen am Eurovision Song Contest vertretenen Nationen die meisten Stimmen. Und natürlich konnte auch der Sänger selbst jubeln. Auf einen Schlag war er europaweit bekannt.

    Dabei hatte Duncan nicht immer viel zu jubeln. Seine Jugend sei nicht immer einfach gewesen, erzählt er. «Ich wurde oft gemobbt und war nicht in der Lage, mich selbst zu verteidigen.» Zum Glück hatte er die Musik. «Sie war mein sicherer Hafen. Ein Gebiet, auf dem ich mich nicht unsicher fühlte und wo ich meine Gefühle ausdrücken konnte.»

    Aufgewachsen ist Duncan Laurence in einem niederländischen Städtchen, in dem Musik nicht zum offiziellen Schulsystem gehörte. «Aber das hielt mich natürlich nicht von der Musik ab», sagt er. Im Ort gab es ein kleines Dorftheater und eine alte Musikschule. Duncan spielte Klavier, Tag für Tag. Er schrieb eigene Songs und Gedichte. «Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen.»

    Duncan ist heute 25 Jahre alt. Als er 16 war, gewann er eine Talentshow und erhielt die Möglichkeit, eine erste Demoaufnahme zu machen. Seine Leidenschaft für die Musik wurde ernsthafter und er schrieb sich in einer Rock Akademie ein, was ihn nach London und Stockholm brachte. Dort habe er gelernt, Musik für ein breites Publikum zu komponieren, «ohne die eigene Geschichte oder Integrität zu verlieren».

    Doch auch andere Geschichten inspirieren ihn, nicht nur die eigene. «Arcade», sein Hit, den er am Eurovision Song Contest performte, ist inspiriert von einer Person, die er zutiefst liebte, die aber sehr jung starb. «Die Worte, die Akkorde und die Melodie kamen ganz von allein zu mir, als wären sie aus dem Himmel gefallen», sagt er. Joel Sjöö und Wouter Hardy halfen ihm, den Song zu beenden, ihn grösser zu machen. «So wurde die persönliche Geschichte des Liedes zu einer Geschichte, die alle Menschen ansprechen kann.» «Arcade» sei ein Lied über die Sehnsucht, Sehnsucht nach Liebe, nach etwas, was nicht erreichbar scheint. Und nach Hoffnung, Hoffnung, dass du findest, was du im Leben brauchst.



    Seit «Arcade» hat Duncan viele weitere Songs geschrieben. Doch «Arcade» sei für ihn so etwas wie das Zentrum all dieser Kompositionen. Darin entdeckte er die Lust, Songs zu schreiben, die andere berühren, ihnen etwas bedeuten. Bislang hatte Duncan Laurence hauptsächlich für andere Künstler Stücke komponiert. Doch nun fühle es sich gut an, selbst ins Rampenlicht zu treten und die eigene Geschichte mit den Menschen zu teilen, erzählt er.

    Und genau dies wird er während seiner angekündigten Tour tun. Seine Lieder und Geschichten mit den Menschen teilen, die sie hören wollen. Am 15. November tritt Duncan Laurence im Zürcher Mascotte auf.

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  • Freitag 22.11.19
    doors 19.00, show 19.30

    TEMPLES (UK)

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    Fr 22.11.19

    TEMPLES (UK)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 38
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Im Sommer 2012 schließen sich die beiden jungen britischen Musiker James Bagshaw und Thomas Warmsley zusammen, um eine moderne Variante der Melange aus dem psychedelischen Abgang der Beatles und dem avantgardistischen Treiben der Byrdes aus dem Hut zu zaubern. Unter dem Band-Banner Temples hockt das aus Northamptonshire stammende Duo in der Folge wochenlang im Proberaum.

    Dann haben die beiden vier Songs im Kasten, die sie via Internet veröffentlichen. Dabei sorgt vor allem der "Shelter Song" für reichlich Aufsehen und beschert dem Duo schließlich einen Deal mit Heavenly Records.

    Das Label will das Ganze natürlich groß aufziehen, und so flattern den beiden Musikern bereits sechs Monate nach der Gründung diverse verlockende Live-Angebote ins Haus: "Das war schon ziemlich wild. Ich meine, das Ganze war noch nicht einmal ansatzweise komplett durchdacht, da klopften schon Bands wie Kasabian, Suede und The Vaccines an die Tür", erinnert sich Sänger und Gitarrist James Bagshaw.

    Da man aber als Newcomer derartige Angebote nicht einfach so in den Wind schlägt, rekrutieren James und Tom den Schlagzeuger Sam Toms sowie den Keyboarder Adam Smiths, um auch unter Live-Bedingungen ihren Mann zu stehen. Innerhalb kürzester Zeit raufen sich die vier zu einem funktionierenden Kollektiv zusammen und hinterlassen während ihrer ersten flächendeckenden Reisen im Frühjahr und Sommer 2013 bei zahlreichen Freunden psychedelischer Vintage-Rock-Pop-Klänge einen bleibenden Eindruck. Da klatscht sogar Noel Gallagher begeistert in die Hände und erklärt die Band zur heißesten Combo des Jahres.

    Nach ihrer ersten Headliner-Tour im Oktober 2013, kündigen Temples ihr Debütalbum "Sun Structures" für Februar 2014 an: "Wir können noch gar nicht begreifen, was seit der Bandgründung alles um uns herum passiert ist. Hätte mir jemand vor zwei Jahren erzählt, dass ich auf dem Leeds- und dem Reading-Festival spielen und zusammen mit Bands wie Suede oder The Vaccines auf der Bühne stehen werde, dem hätte ich wohl einen Vogel gezeigt", sagt Sänger James Bagshaw.

    Bis heute haben die Temples zwei Studioalben, zwei EPs und einige Singles veröffentlicht. Noel Gallagher von Oasis und Johnny Marr von The Smiths bezeichneten im Jahr 2013 die Temples als „beste neue Band im Vereinigten Königreich“. Gallagher kritisierte 2013, dass die Band beim populären britischen Musiksender BBC Radio 1 unterrepräsentiert sei.

    Nun ist steht ihr sehnlichst erwartetes drittes Studioalbum endlich in den Startlöchern und dieses werden sie am 22. November dem fachkundigen mascotte-Publikum live präsentieren.

     

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  • Dienstag 3.12.19
    doors 19.00, show 19.30

    SERATONES (USA)

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    Di 3.12.19

    SERATONES (USA)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 29
    Abendkasse: chf 32 (ohne Gewähr)

    Die Seratones aus Shreveport, Louisiana, spielen seit 2014 zusammen und musikalisch bewegt sich die Band zwischen Roots Music, Garage Rock und Gospel. Gross Gedanken darum mache sich die Band aber nicht, sagt Frontfrau  A. J. Hayne. Sie seien vier Musiker, sagen sie von sich selbst, die die Fähigkeit verfeinert hätten, allen die Socken von den Füßen zu rocken, mit ihrer Musik das Haus einzureißen und ihren Zuhörern den Verstand aus dem Hirn zu blasen. Dies tun sie mit ihrem tiefen und warmen Sound, zwei Gitarren, einem Bass und einem Schlagzeug und dem fantastischen Gesang der Frontfrau AJ Haynes, die ihre Stimme, wie es sich für die Südstaaten gehört, seit ihrem sechsten Lebensjahr in der Brownsville Baptist Church in Columbia, Louisiana, trainiert hat. Aber was heißt hier Gesang: Die Frau singt nicht nur, sie heult wie ein Kojote, sie zirpt wie eine Grille, sie rollt, sie gurrt und sie röhrt, ihr Sopran fährt in die höchsten Höhen und wieder runter in die Hölle. Sie wollen unseren Glauben an die magischen Kräfte des Rock’n’Roll erneuern. Das haben sie geschafft.

     

    Sie haben es auf etliche One-to-watch-Listen gebracht haben und sämtliche Zuhörer bei ihrer letzten SXSW-Show in Austin vom Hocker gerissen. Längst sind sie zu einem heissen Eisen geworden und dieses Eisen soll sich nun mit dem im August erscheinenden, zweiten Album „Power“ in Gold verwandeln.

    Kurz und gut: AJ Haynes macht aus einer tollen Garagenrockband eine überragende. Das haben wie bereits erwähnt die Musikkritiker entdeckt, mehr noch aber die Fans, die den Auftritten der Seratones staunend beiwohnen, bis sie unweigerlich ausflippen. Live zu sehen, als kleines „Vor-Weihnachtliches-Livegeschenk“…am 3. Dezember im mascotte – Zürich!

     

     

     

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  • Freitag 6.12.19
    doors 19.00, show 19.30

    MAHALIA (UK)

    “European Tour 2019”

    Fr 6.12.19

    MAHALIA (UK)

    “European Tour 2019”

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 42
    Abendkasse: chf 44 (ohne Gewähr)

    "For the past 18 months, I’ve been working on something special. I don’t think I even knew what it was" – so schreibt es Mahalia unten in ihrem Post. Nun weiß sie es – und ist bereit, es mit der Welt zu teilen: Am 6. September erscheint das Debütalbum "Love & Compromise" der Britin. Es enthält die beiden zuvor veröffentlichten Hit-Singles "I Wish I Missed My Ex" und "Do Not Disturb" der BRIT-Award-nominierten Künstlerin und 11 weitere neue Songs.

    Für Mahalia, die mit gerade einmal 13 Jahren ihren ersten Plattenvertrag unterschrieb, ist "Love & Compromise“ die reiche Frucht ihres bisherigen Wachstums. Auf ihrer ersten LP verbindet sich ihr mitreißendes Wesen mit jugendlicher Ausstrahlung, eigenwilliger Erzählkunst und Consciousness – Attribute, die sie vom Rest abheben und mit dafür sorgten, dass sie zu einem der beliebtesten neuen Stars der UK-Szene wurde. Die Produktionen wurden u.a. von Sounwave (Kendrick, St. Vincent, Schoolboy Q), DJ Dahi (Drake, Pusha T) und Pop Wansel (Ariana Grande, Alessia Cara) sowie ihrem langjährigen Wegbegleiter Maths Time Joy beigesteuert. Exekutiv-Produzent des Albums ist Felix Joseph, der seinen Teil dazu beiträgt, klangliche Hintergründe zu erzeugen, auf denen Mahalias Stärken voll zur Entfaltung kommen.

    Nachdem sie kürzlich ihre ausverkaufte Europatour abschloss und Ella Mai auf ihrer ausverkauften US-Tour supportete, wird Mahalia den Sommer auf diversen Festivals auftreten, darunter Glastonbury in UK, bevor sie im Winter bei ihrer mascotte Show am 6. Dezember ihre neuen Songs vorstellen wird.

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  • Montag 16.12.19
    doors 19.00, show 19.30

    BISHOP BRIGGS (UK)

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    Mo 16.12.19

    BISHOP BRIGGS (UK)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 38
    Abendkasse: chf 40 (ohne Gewähr)

    Kurz nach ihrem 18. Geburtstag zog es Sarah Grace McLaughlin alias Bishop Briggs nach Los Angeles, um Musik zu studieren und ihren Traum Popstar zu werden endlich zu verwirklichen. Der Plan scheint aufgegangen zu sein: Heute hat die knapp 30-jährige Singer-Songwriterin über 3 Millionen monatliche Spotify Hörer und feiert mit ihrem düsteren Pop grosse Erfolge.

    Bereits ihre ersten beiden Singles «Wild Horses» und «River» (2016) schafften es rasend schnell in verschiedene Streaming Charts, wurden zum Soundtrack von TV-Werbespots und verschafften der jungen Künstlerin Support Slots bei Coldplay oder Kaleo. Mit einem Mix aus Trip-Hop und akustischer Gitarre, elektronischen Beats und einer grossen Portion Soul, begeistert Bishop Briggs ihre Fans.

    Nach der Veröffentlichung ihres Debut-Albums «Church of Scars» (2018) startet die Sängerin nun ein neues Kapitel in ihrer Karriere. Im Video zu ihrer neusten Single «Champion» präsentiert sie sich mit kurzgeschorenen Haaren und neuem Look. Wir freuen uns das Ausnahmetalent am 16. Dezember im Mascotte zu begrüssen.

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  • Sonntag 9.2.20
    doors 19.00, show 19.30

    THE TESKEY BROTHERS (AUS)

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    So 9.2.20

    THE TESKEY BROTHERS (AUS)

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    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: chf 36
    Abendkasse: chf 38 (ohne Gewähr)

    Alle paar Jahre hört man eine Stimme, die man nicht wieder vergisst. Weil sie etwas transportiert – ein Gefühl, eine Erinnerung, vielleicht eine bestimmte Art von Trost. Solche Stimmen überwinden die Grenzen von Genres und Musikgeschmäckern, weil in ihnen etwas schwingt, das glücklich macht. Man fühlt sich ein kleines bisschen freier, jedenfalls für den Moment. Und weiß dann wieder, worum es bei Musik eigentlich noch mal ging.

    Josh Teskey hat eine solche Stimme. Der Sänger und Gitarrist singt, als käme er nicht aus Melbourne, Australien, sondern aus einer anderen Zeit und von einem anderen Ort. Aus Memphis vielleicht, ca. 1967, oder aus Detroit. Josh Teskey erinnert an Legenden wie Otis Redding oder Sam Cooke und weckt den alten Soul und Blues in einer Weise zu neuem Leben, wie man es eigentlich nicht mehr kann. Wenn Josh singt, wird es still um ihn herum, weil man nichts verpassen will, keinen Ton, kein Wort, keine dieser großartig klassischen Melodien und R&B-Hooks.

    Doch es geht nicht allein um Josh, sondern um seine Band, die Teskey Brothers, die er gemeinsam mit seinem Bruder Sam (Gitarre), dem Bassisten Brendon Love und dem Schlagzeuger Liam Gough gründete. Die vier Musiker kennen sich seit Kindesbeinen, sind in derselben Nachbarschaft am Rand von Melbourne aufgewachsen und spielen ihre Version des 60s-Soul und -R&B schon seit gut zwölf Jahren.

    Unter Sams Haus bauten die Freunde einen Proberaum, der zum Aufnahmestudio anwuchs und noch heute das Hauptquartier der Band ist. Hier reifte in aller Ruhe die Musik der Teskey Brothers, bis vor zwei Jahren das Album „Half Mile Harvest“ entstand. Warum braucht man zehn Jahre für ein Debüt? „Wir hatten gar nicht unbedingt vor, eine Platte zu machen“, erklärt Sam, „wir waren ganz zufrieden damit, in der Woche unseren Jobs nachzugehen, abends zu proben und am Wochenende Gigs zu spielen.“ Da ist man an einem Kern der Teskey Brothers: Diese Musik ist eine Dekade lang ohne die üblichen Ziele aufstrebender Musiker entstanden – Plattenvertrag, Ruhm, Weltkarriere. Hier sind vier junge Männer mit einem bescheidenen australischen Leben, Handwerkerjobs und einem Sinn für das unaufgeregte Vergehen der Zeit. Hätte sein können, dass diese unfassbare Musik den Bundesstaat Victoria nie verlässt.

    Doch es kam anders, weil man eine so fabelhafte Platte wie „Half Mile Harvest“ nicht für sich behalten kann. Schnell nach dem Erscheinen wurden Blogger und Playlisten-Kuratoren auf die Teskey Brothers aufmerksam. Booking-Agenturen brachten die Band nach Europa und in die USA, wo die Clubs bald ausverkauft waren.

    Nun erscheint das zweite Album, „Run Home Slow“. Man hört wieder den unfassbar authentischen und inspirierenden classic sound der Australier, doch der Vorhang öffnet sich. Mit der Hilfe des Produzenten Paul Butler (Michael Kiwanuka, Andrew Bird) addieren die Teskey Brothers Folk und Gospel und machen ihre Arrangements mit Streichern, Bläsern und Background-Sängerinnen üppiger. Ganz wundervoll ist zum Beispiel „Paint My Heart“, das mit einer Hammondorgel beginnt und sich zu einem Blues-Jam-Rock aufschwingt, als wohnte man einem frühen Konzert von Joe Cocker bei. Oder der jubilierende Shuffle „Man of The Universe“ – man wähnt sich mit The Band in den Catskill Mountains im Jahr 1968. Genauso wundervoll ist das fast a cappella vorgetragene „Hold Me“ –mehrstimmiger Gesang, Handclaps, floorboard stomping: Da ist es wieder, das glückliche Gefühl.

    „Run Home Slow“ entstand wieder in Sams Heimstudio und wurde erneut streng analog auf einer alten Studer-A80-Bandmaschine aufgenommen. Die Band ist in ihrem Element: Sam kennt die Finessen der altmodischen Musikaufnahme, Brendon ist der künstlerische Leiter und schafft mit Trommler Liam ein Fundament aus klassischen Motown-Grooves. Und Josh packt jede Unze Emotion in seinen Gesang, der nun noch mehr Höhe, Breite und Tiefe hat. „Auf dem Album geht es um Veränderung und darum, sich von seinem jüngeren Selbst zu verabschieden“, sagt Liam, „unser Leben ist anders geworden; wir haben unsere Jobs gegen ein Leben auf Tournee fern der Heimat eingetauscht, und das ist herausfordernd für uns. Es war uns wichtig, in all dem Trubel an den Ort zurückzukehren, an dem wir frei von Erwartungen unsere Musik entstehen lassen können. Wir schreiben simple Songs, mit denen wir transportieren können, um was es uns bei Soulmusik geht: Gefühl, Gefühl und noch mehr Gefühl.“

     

     

     

     

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  • Mittwoch 4.3.20
    doors 19.00, show 19.30

    EFTERKLANG (DK)

    Mi 4.3.20

    EFTERKLANG (DK)

    doors 19.00, show 19.30

    Vorverkauf: 44.-

    Abendkasse : 46.- (ohne Gewähr)

    Marking the group’s return seven years after their last studio release – a period of transition, of high adventures and creative questing – Efterklang’s fifth album Altid Sammen is their finest yet. Bold and ambitious, yet engaging on a primal and emotional level, the album is steeped in the experimentation that has been their trademark since their debut album, 2004’s Tripper, but is more elemental than they’ve yet dared to be.

    The music of Altid Sammen (the title means “Always Together”) is deep and sonorous. Their trademark tapestry of acoustic and electronic elements, woven together so expertly one hardly notices how each strengthens the other, has never sounded more accomplished. Sounds from the baroque and digital eras strike perfect harmonies together, bound together by Casper Clausen’s warm, weathered and wise vocals.

    Their acclaimed last collection of songs, Piramida saw them chart a course from a ghost town in the Arctic to the Sydney Opera House – producing an album, a movie, a live album and a series of unforgettable shows across the world. Similarly, Altid Sammen is the product of a long, fruitful journey that the members of Efterklang – Casper Clausen (vocals), Mads Brauer (synths, electronics) and Rasmus Stolberg (bass) – didn’t even realise they’d undertaken until it was too late to turn back. It was a journey that began, somehow, with an ending…

    Touring for the album wound down early in 2014, with a special performance in Sønderborg, the southern Denmark town where the members grew up. It wasn’t just a homecoming for Efterklang: revisiting their back pages in the company of a choir, the South Denmark Philharmonic and former band-members and past collaborators, the show – which they titled The Last Concert – marked the closing of a chapter.

    The end result of all these journeys, all these experiments, is the best music of Efterklang’s career. It’s not a “reunion” album, because the members’ union was never sundered, no matter what The Last Concert might have suggested. But Altid Sammen is the work of a different band, of different men, than Piramida.

    “Over these five years, we have realised that we look at Efterklang differently now, with eyes that are refreshed,” says Stolberg. “This feels like a start over. And it also feels like we have a new energy together, that we have all changed as individuals.”

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